Kinderprogramm

Guenther Reichwald als Alleinunterhalter für Feiern jeder Art

Angebot

  • Einschulungsfeiern mit Kinderprogramm
  • Lampionumzüge mit Akkordeon
  • Private Kindergeburtstage

Referenzen

Kinderhaus "Felix" Berlin, April 2001

Günther kommt

Seit einigen Wochen gibt es ein absolutes Highlight für unsere Kinder.

Jeden Donnerstag erscheint der Musikpädagoge Günther Reichwald, der von allen heiß geliebt und sehnsüchtig erwartet wird. Jetzt folgt eine Stunde mit viel Musik, Bewegung, Singen und vor allem viel, viel Spaß.

Mit Begeisterung sind alle dabei, sich mit den unterschiedlichsten Musikstücken in Zusammenhang mit verschiedenen Bewegungsabläufen bekannt zu machen und erleben so die Vielfalt der Musik.

Klassische Musik, neue und bekannte Lieder und Musikstücke, Kuscheltiere, Stöcke und Tücher werden zum Inhalt einer außergewöhnlichen Musikstunde. Kinder und auch Erzieherinnen unseres Kinderhauses "Felix" sind begeistert und wir hoffen noch auf viele interessante Stunden.

Im Namen aller Kinder und Erzieherinnen.
Regina Wendt

Kita "Eichhörnchen" Berlin, Juli 2007

Das "Günther Phänomen"

Schon am Morgen sind die Kinder ganz kribbelig, denn sie wissen: "heute kommt Günther und macht mit uns Musik". Er erklärt kindgerecht verschiedene Musikinstrumente, lernt mit ihnen viele Lieder und lässt sie zu unterschiedlichen Rhythmen, Bewegungen ausführen.

Günther zieht sie alle in seinen Bann, fasst unheimlich scheint es. So gibt es bei ihm Bienen die um den Bienenstock schwirren, galoppierende Pferde und eine Traumwiese, auf der die Kinder musikalisch entspannen, bevor sie sich in das nächste "Musikabenteuer" stürzen. Im Nu ist eine ¾ Stunde zu Ende, dabei bemerken die Kinder gar nicht, dass ihnen ganz so nebenbei Wissen über verschiedene Tiere, Insekten und Jahreszeiten vermittelt wurde, denn sie befinden sich mit Günther immer auf der Suche nach neuen Abenteuern.

Günther versteht es nicht nur, die Kinder für seine Musik und Lieder zu begeistern, sondern auch unsere Eltern und Erzieher, eben das "Günther Phänomen".

Kerstin Paulutt